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  • Die Qual der Wahl – Ein Rückblick auf die Starter-Pokémon vergangener Abenteuer


    02.09.2016

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    Es ist für jeden Pokémon-Trainer, der etwas auf sich hält, eine schwierige Entscheidung, welches Pokémon sein Starter-Pokémon wird. Aber wen wundert es? Schließlich trifft man dabei sein eigenes Pokémon zum allerersten Mal!

    Wenn Pokémon Sonne und Pokémon Mond am 23. November für Systeme der Nintendo 3DS-Familie erscheinen, müssen die Trainer wieder mal eine schwierige Entscheidung treffen. Für wen entscheiden sie sich? Bauz? Flamiau? Oder doch Robball? Werfen wir einen Blick auf die anderen Starter-Pokémon, die im Laufe der Jahre die Spieler vor eine schwierige Wahl gestellt haben.

    Was sind Starter-Pokémon?

    Zu Beginn eines Abenteuers kann der Spieler aus drei Pokémon eines als Starter-Pokémon auswählen, das ihn dann auf seiner Reise begleitet. Zur Auswahl stehen normalerweise ein Pokémon vom Typ Pflanze, eines vom Typ Feuer und eines vom Typ Wasser.

    Einige Trainer vertiefen sich in die Details wie den Pokémon-Typ und seine Fähigkeiten, andere wählen instinktiv aus, welches Pokémon ein perfekter Partner auf ihrer Reise wäre.

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon Rote Edition und Pokémon Blaue Edition

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    Bisasam – Typ Pflanze + Gift – Bisasam macht gern einmal ein Nickerchen im Sonnenschein. Auf seinem Rücken trägt es einen Samen. Indem es Sonnenstrahlen aufsaugt, wird der Samen zunehmend größer.

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    Glumanda – Typ Feuer – Die Flamme auf seiner Schweifspitze zeigt seine Gefühlslage an. Sie flackert, wenn Glumanda zufrieden ist. Wenn dieses Pokémon wütend wird, lodert die Flamme gewaltig.

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    Shiggy – Typ Wasser – Schiggys Panzer dient nicht nur zum Schutz. Die runde Form und die Furchen auf der Oberfläche verringern den Widerstand im Wasser, sodass dieses Pokémon sehr schnell schwimmen kann.

    Diese Pokémon traten als Starter-Pokémon in Pokémon Feuerrote Edition, Pokémon Blattgrüne Edition und Pokémon GO auf.

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon Gelbe Edition: Special Pikachu Edition

    Anders als in anderen Spielen der Pokémon-Reihe, stand in Pokémon Gelbe Edition: Special Pikachu Edition nur ein Starter-Pokémon zur Auswahl: Pikachu. Pikachu weicht in diesem Spiel nicht von deiner Seite.

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    Pikachu – Typ Elektro – Immer wenn Pikachu auf etwas Neues stößt, jagt es einen Elektroschock hindurch. Wenn du eine verkohlte Beere findest, hat dieses Pokémon seine elektrische Ladung falsch eingeschätzt.

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    Endivie – Typ Pflanze – Im Kampf wedelt Endivie mit seinem Blatt, um den Feind fernzuhalten. Von dem Blatt geht auch ein süßlicher Duft aus, der die kämpfenden Pokémon beruhigt und eine gemütliche, freundliche Atmosphäre schafft.

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    Feurigel – Typ Feuer – Feurigel lässt Flammen aus seinem Rücken lodern, wenn es sich schützen muss. Die Flammen sind sehr verzehrend, wenn dieses Pokémon wütend ist. Ist es aber müde, flackern die Flammen nur unregelmäßig und schwach.

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    Karnimani – Typ Wasser – Karnimani ist zwar sehr klein, aber seine Kiefer sind sehr stark. Wenn die Pokémon denken, dass es nur spielerisch an ihnen knabbert, sollten sie vorsichtig sein, denn sein Biss kann zu schweren Verletzungen führen.

    Diese Pokémon erschienen wieder als Starter-Pokémon in Pokémon Goldene Edition HeartGold und Pokémon Silberne Edition SoulSilver

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon Rubin-Edition, Pokémon Saphir Edition und Pokémon Smaragd-Edition

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    Geckarbor – Typ Pflanze – Mit den kleinen Haken unter seinen Füßen kann Geckarbor an Wänden hochklettern. Dieses Pokémon greift Feinde an, indem es mit seinem mächtigen Schweif zuschlägt.

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    Flemmli – Typ Feuer – Flemmli hängt an seinem Trainer wie eine Klette. Es schlurft immer hinter ihm her. Dieses Pokémon spuckt 1 000 °C heißes Feuer, das seinen Feinden ordentlich einheizt.

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    Hydropi – Typ Wasser – Die Flosse an Hydropis Kopf dient als hochempfindliches Radar. Damit kann es Bewegungen im Wasser und in der Luft wahrnehmen. So weiß es jederzeit, was in seiner Umgebung passiert, ohne dabei seine Augen zu benutzen.

    Diese Pokémon waren die Starter-Pokémon in Pokémon Omega Rubin und Pokémon Alpha Saphir.

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon Diamant-Edition, Pokémon Perl-Edition und Pokémon Platin-Edition

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    Chelast – Typ Pflanze – Im Sonnenlicht betreibt sein ganzer Körper Photosynthese. Sein Panzer besteht aus hartem Lehm.

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    Panflam – Typ Feuer – Das Feuer an seinem Hinterteil wird durch Gase im Bauch genährt. Selbst Regen löscht es nicht.

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    Plinfa – Typ Wasser – Einmischung kann es gar nicht leiden. Es ist bockig und fasst nur schwer Zutrauen zu seinem Trainer.

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon Schwarze Edition und Pokémon Weiße Edition

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    Serpifeu – Typ Pflanze – Im Sonnenlicht erhöht sich das Tempo seiner Bewegungen. Es ist mit seinen Schlingen geschickter als mit den Händen.

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    Floink – Typ Feuer – Weicht flink gegnerischen Angriffen aus und schießt Flammen aus dem Rüssel, mit denen es gern auch mal Nüsse röstet.

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    Ottaro – Typ Wasser – Die Muschel an seinem Bauch dient ihm nicht nur als Waffe, sondern auch als Messer, mit dem es Beeren aufschneidet.

    Diese Pokémon waren die Starter-Pokémon in Pokémon Schwarze Edition 2 und Pokémon Weiße Edition 2.

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon X und Pokémon Y

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    Igamaro – Typ Pflanze – Wenn es seine Kraft auf die sonst eher weichen Stacheln auf seinem Kopf konzentriert, werden diese robust genug, um damit Steine zu zertrümmern.

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    Fynx – Typ Feuer – Wenn es Zweige frisst, fasst es neue Kraft und stößt über seine Ohren über 200 °C heiße Luft aus.

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    Froxy – Typ Wasser – Es stößt aus Brust und Rücken elastische Blasen aus, mit denen es gegnerische Angriffe abfängt und so den erlittenen Schaden verringert.

    Die Starter-Pokémon aus Pokémon Sonne und Pokémon Mond

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    Bauz – Typ Pflanze + Flug – Bauz kann völlig geräuschlos angreifen! Es gleitet lautlos durch die Lüfte und nähert sich so unbemerkt seinem Gegner, bevor es ihn mit heftigen Tritten überrumpelt. Mit messerscharfen Blättern, die Teil seines Gefieders sind, kann es auch aus der Distanz angreifen.

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    Flamiau – Typ Feuer – Sein Fell ist reich an leicht entflammbaren Ölen. Flamiau pflegt sich, indem es sein Fell ableckt und nutzt dann die angesammelten Haare als Brennstoff für die Feuerbälle, mit denen es angreift. Wenn Flamiau sein altes Fell ablegt, verbrennt dieses lichterloh.

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    Robball – Typ Wasser – Robball erreicht beim Schwimmen Geschwindigkeiten von über 40 km/h. Es kann sich im Wasser besser fortbewegen als an Land. Aber auch an Land weiß es die Elastizität seiner Blasen einzusetzen, um akrobatische Kunststücke und Sprünge zu vollführen.

    Der Erscheinungstermin von Pokémon Sonne und Pokémon Mond am 23. November rückt immer näher. Weißt du schon, welches Pokémon dich auf deiner Reise in der Alola-Region begleiten soll? Sicherlich Flamiau, oder? Oh, oder doch lieber Bauz vom Typ Pflanze UND Typ Flug? Robball ist aber auch nicht schlecht... Es wird sicher keine leichte Wahl!

    Pokémon Sonne und Pokémon Mond erscheinen am 23. November in Europa exklusiv für Systeme der Nintendo 3DS-Familie. Weitere Informationen gibt es unter: Pokemon.de/SonneMond.