Pädagogisch wertvoll: Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant


16.01.2014

Die Geheimnisse einer versunkenen Kultur, eine mysteriöse Eismumie, die von finsteren Gestalten entführt wird, über 500 knifflige Rätsel und, und, und ... - Wenn du ein Fan von Rätsel- und Detektivspielen bist, ist dir ja ohnehin klar, dass Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant super-spannend ist. Jetzt gibt’s von offizieller Seite obendrein die Bestätigung, dass das Kultspiel auch das Prädikat „pädagogisch wertvoll“ verdient. Games-wertvoll.de, eine Initiative des ComputerProjekts Köln e.V. und des Bundesverbands des Spielwaren-Einzelhandels e.V. (BVS), hat das packende Finale der zweiten Professor Layton-Trilogie mit dem entsprechenden Gütesiegel ausgezeichnet.

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Mit dem Siegel werden Videospiele gekennzeichnet, die sich besonders gut für Kinder und Jugendliche eignen. Dafür untersucht ein unabhängiges Gremium die einzelnen Spiele nach pädagogischen Maßstäben. Warum das jüngste Professor Layton-Spiel das Gütesiegel erhält, begründet die Jury so: „In Prof. Layton und das Vermächtnis von Aslant sind, wie in den Vorgängertiteln, Spiel- und Rätselebene gut miteinander verknüpft. Um die ästhetisch anspruchsvoll präsentierte Geschichte weiterverfolgen zu können, müssen die immer logisch nachvollziehbaren Rätsel in loser Reihenfolge durch den Spieler gelöst werden. Sollten jedoch Schwierigkeiten auftreten, können spielinterne Währungen eingesetzt werden, um Lösungshilfen zu erkaufen. Der Frustrationsgrad wird somit auf einem niedrigen Punkt gehalten, ohne den Spieler jedoch zu unterfordern. (...) Das Prüfgremium vergab einstimmig das Hauptsiegel ‚pädagogisch wertvoll’ und zusätzlich das Label ‚Logisches Denken’.“

Aber wie gesagt: Echten Layton-Fans muss man das alles gar nicht erklären. Die haben’s schon immer gewusst.