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Wie lebt es sich denn so als Fernsehmoderatorin?
Als Fernsehmoderatorin lebt es sich sehr aufregend! Heute hier, morgen da, und letztendlich weiß man natürlich nie, was beruflich geschehen wird. Ich liebe meine Arbeit, da ich gerne viel und abwechslungsreich arbeite und außerdem meistens die interessantesten und nettesten Menschen treffe. Man lernt neue Städte oder sogar Länder kennen – in den vergangenen Jahren habe ich die Welt bereist, dafür bin ich dankbar und ich weiß mein Abenteuerleben zu schätzen.
Wie sieht dein Alltag aus?
Wenn ich nicht arbeite, stehe ich gegen 7 Uhr auf, mache Frühstück für die Familie und bringe danach meinen Sohn in den Kindergarten. Anschließend schaue ich, was im Büro ansteht, kaufe ein, mache Mittagessen und betreue meinen Sohn. Wir gehen in den Zoo oder treffen kleine Freunde zum Spielen. Also ein sehr normaler Alltag!
Habe ich ein Projekt, bei dem ich sehr früh aus dem Haus muss, kümmert sich die Familie um meinen Sohn. Gerne übernachtet er auch mal bei der Omi!
Was gefällt dir an deinem Job am meisten?
Ich liebe es ständig neue Orte kennenzulernen, interessante Menschen zu treffen und eben, neben meinem Job als Mutter, immer mal wieder auszubrechen und z.B. nach Berlin Hamburg oder München zu reisen, um zu arbeiten. Dort treffe ich dann nach getanem Job liebe Freunde und freue mich einfach mal wieder darauf die Seele baumeln zu lassen.
Könntest du dir auch vorstellen etwas anderes zu machen?
Früher wollte ich immer Tourbegleiterin für Bands werden, oder Bandmanager. Ich liebe Musik, habe bei einer Plattenfirma in den 90ern meine Ausbildung gemacht. Ich wäre viel gereist und hätte sicherlich aufregende Dinge erlebt. Letztendlich habe ich ja nun einen ähnlichen Job. Gott sei Dank muss ich aber nicht abends oder spätnachts arbeiten – das liegt mir gar nicht!
Was würdest du gerne an deinem Leben ändern?
Ein bisschen mehr auf meinen Körper hören, mich auf mich selbst konzentrieren, bewusster leben. Also etwas mehr Zeit für mich selber schaffen. Jetzt, da mein Sohn im Kindergarten ist – der perfekte Zeitpunkt.
Was bist du für ein Typ in Bezug auf körperliche Aktivität?
Ich bin früher gerne laufen gegangen. Hier in Köln um einen schönen See – das werde ich jetzt wieder tun, mindestens zwei mal die Woche. Das Fitnesscenter liegt mir nicht so. Ich bin lieber draußen. Auch bei schlechtem Wetter.
Würdest du dich als sportlich bezeichnen?
Ich bin sportlich. Ich müsste den Sport und die Bewegung nur wieder mehr in mein Leben und vor allem in den Alltag integrieren. Ab sofort bringe ich meinen Sohn morgens nur noch mit dem Fahrrad in den Kindergarten - wenn das Wetter es erlaubt.
Wie hältst du dich fit?
Kleinigkeiten machen den Unterschied. Dazu ist das Spiel Laufrhythmus DS von Nintendo gerade richtig. Ich sammle ja gerne alles Mögliche, z.B. Meilen oder Punkte beim Einkaufen – das motiviert mich für mehr [lacht]. Da trifft das Nintendo–Spiel genau meinen Nerv. Ich sammle Schritte und freu mich abends, wenn ich mehr als 4.000 habe. Aber auch hier gilt: Ich darf mir nicht zuviel vornehmen, denn sonst setze ich mich unter Druck.
Was ist für dich das perfekte Training?
Bewegung im Alltag. Wenn man wenig Zeit hat, muss man sich eben die Bewegung in den Alltag integrieren. Fahrrad statt Auto – oder zu Fuß gehen, wenn es sich eben machen lässt. Oftmals ist man einfach zu faul die hundert Meter zum Supermarkt zu Fuß zurückzulegen! Schlimm. Man sollte sich einfach diese Dinge bewusst machen, dann geht’s auch von alleine, und bald schon werden diese Abläufe alltäglich sein. Treppen steigen statt Aufzug. Kleine, einfache Dinge reichen für den Anfang. Man kann sich dann langsam steigern, und um die Kontrolle zu behalten, ist der Nintendo DS mit Laufrhythmus perfekt!
Du als Mutter: Wie wichtig ist für dich, dass sich dein Kind ausreichend bewegt und wie animierst du es dazu?
Mein Sohn ist zum Glück ein Kind, das nicht zur Bewegung animiert werden muss. Er läuft immer gerne drauf los, spielt Fußball im Garten und fährt liebend gerne mit dem Laufrad. Er ist alles andere als eine Couchpotatoe. Mit ihm Fußball oder Fangen zu spielen macht auch mir Riesenspaß – das ist Bewegung, die man gar nicht merkt.
Warum hast du dich entschieden, Laufrhythmus DS von Nintendo zu testen?
Ich bin einfach von der Idee begeistert gewesen, „Schritte“ zu sammeln wie Punkte im Supermarkt. Dadurch, dass ich ständig kontrollieren kann, wie viele Schritte ich gegangen bin, motiviere ich mich, mich ständig zu bewegen. Z.B. gucke ich mehrfach am Tag auf das Actimeter... ist das Tagesziel noch lange nicht erreicht, bekomme ich ein schlechtes Gewissen, schnappe mir meinen Sohn (der sich sehr freut) und mache noch einen ausgedehnten Spaziergang. Hinterher bin ich immer sehr stolz auf mich. Da ich nicht viel Sport treibe, ist Laufrhythmus DS genau das richtige für mich, um meine Bewegung im Alltag zu kontrollieren. Und lustig ist’s auch noch!
Was erwartest du von Laufrhythmus DS?
Es soll mein Leben nicht auf den Kopf stellen, sondern mich daran erinnern, mein Leben gesünder zu gestalten, mich mehr zu bewegen. Ich erwarte von mir, diese leichten Übungen im Alltag dauerhaft zu meistern!
Wie waren deine ersten Erfahrungen mit Laufrhythmus DS?
Ich war mit meinem Sohn im Zoo. Am Abend hatte ich 2.700 Schritte, er 6.300! Irre, so ein kleines Kind. Danach habe ich erstmal das Tagesziel von 3.000 Schritten auf 5.000 erhöht und gehe seitdem sehr viel mehr zu Fuß. Ich bin begeistert!